sophia guttenhöfer
die künstlerische Arbeit
die Vermittlung
der Kontakt
die Links
die Gallerie
das Kollektiv
Vier „Durchschnittsfrauen“ begaben sich in den urbanen Raum um den Fragen nach zu gehen, welches die bestimmenden Ordnungen des urbanen Raumes sind und welche Verhaltens - und Erscheinungsformen diese überschreiten. Was ist der urbane, öffentliche Raum? Welches sind seine bestimmenden Ordnungen und lassen sich diese unterlaufen?
Was passiert, wenn vier Frauen tanzend im urbanen Raum intervenieren - ohne Ankündigung und Erklärung?
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Twentyfourseven
Künstlerische Residenz Theater Transit, Darmstadt 24.2. - 5.3. // 21.5. - 31.5. 2015 ------ Premiere 25.07.2015 Kampnagel, Hamburg
Eine künstlerische Forschung zu der unsichtbaren Revolution alltäglicher Praktiken.
Regie: Nicole Amsbeck
In Komplizenschaft mit Workforceproductions
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Willkommen in der Prekarisierungsgesellschaft
in der wir leben. Die zunehmenden Unsicherheiten die durch ein „neoliberales Flexibilisierungs-, Deregulierungs- und Entsicherungsregime“ entstehen, durchziehen den gesamten sozialen Raum unabhängig von Schicht oder Berufsgruppe. Der oder die Unternehmer_in, das sich selbst gestaltende, autonome, auf kollektive Sicherungen verzichtende und risikobereite Subjekt wird zur gesellschaftlichen Leitfigur. Dieses Konzept gilt als alternativlos. Ist es aber nicht.
Das Ziel ist es mit unserer Forschung und Inszenierung einen anderen Blickwinkel auf das Phänomen der „Prekarisierungsgesellschaft“ zu eröffnen. Um es mit dem Sozialwissenschaftler Machart zu sagen: Der „Wandel durch Prekarisierung umfasst nicht alleine das Lohnarbeitsverhältnis, sondern zieht inzwischen die meisten anderen Lebensverhältnisse in Mitleidenschaft. So wie sie eine Angelegenheit der Arbeitsbeziehungen ist, ist sie eine des Alltagslebens und der Kultur. Und so wie ihr im Kampf um soziale Rechte zu begegnen ist, so ist ihr auch im Kampf um Subjektivierungsweisen, Vorstellungswelten und Lebensformen zu begegnen. Daraus ergibt sich, dass Prekarität keine ökonomische Verhängnislogik darstellt, (...), sondern, da politisch handlungsgetrieben, auch neue politische Handlungsperspektiven eröffnet, die unter fordistischen Bedingungen so nicht denkbar gewesen wären.“ (Machart 2013)
Trailer
Wir arbeiten an unseren Körpern, unserem Leben und an unserer Liebe. Die Form der zukünftigen Arbeit ist ungewiss und heikel. Doch fest steht für uns: Zukünftige Arbeit muss 'flexurity' bieten, beweglich sein, herausfordern und unterstützen. Mit vier Prinzipien: Handwerk, Struktur, Strategie und Zweck untersuchen vier Performer_innen diese Form von Arbeit und versuchen ihr näher zu kommen.

MIT: Marielle Amsbeck, Nicole Amsbeck, Sophia Guttenhöfer, Guy Marsan, Giuseppina Tragni, Anna Weiße,
Konzept: Nicole Amsbeck
Tanz: Sophia Gutenhöfer
Soundkünstlerin: Anna Weiße
Raumkonzept: Karla Leisen
Konzeptionelle Mitarbeit: Renske Ebers
Workperformance
von Nicole Amsbeck
Premiere 25.07.2015 19 Uhr Hamburg, Kampnagel K1
Weitere Aufführung: 27.07.2015 19 Uhr Hamburg, Kampnagel K1

Im Zuge von "P.S. Morgen ist ein neuer Tag" (Abschlussarbeiten Performance Studies Hamburg)
Lohnarbeit, Gartenarbeit, Beziehungsarbeit, Blowjob - alles ist zur Arbeit geworden.
(Patrick Spät)
www.workforceproductions.org
Im Zuge der Wacker Jubiläumstage 20 Jahre Wacker-Fabrik
09.10.2015 20 Uhr Wackerfabrik // Darmstadt
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Für weitere Informationen siehe auch
Symposium in fünf Gängen
24/7
Eine künstlerische Forschung zum Thema Arbeit
Darmstadt, Hügelstrasse 75, (zukünftiges Theater Mollerhaus im Exil Gebäude)
Weitere Aufführungen:
5./6.12 // 11./12./13.12.
18 - 22 Uhr // Einlass jeder Zeit möglich
Premiere 4.12.2015
ARBEIT, Arbeit, arbeiten
In der Sparte Choreographie präsentieren sechs junge ChoreografInnen überraschende, ortspezifische Tanz-Performances im öffentlichen Raum und an versteckten Orten. Unter dem Motto „STADT – TANZ – FLUSS“ führt dieser Tanzparcours entlang der West-Ost-Achse von der Kirche St. Michael am Brüsseler Platz bis an den Rhein. Am 25. und 27. Mai finden auf dieser Strecke mehrmals täglich geführte Touren in kleinen Gruppen statt, die die Besucher von Station zu Station begleiten und die Sichtweise auf das Alltägliche verrücken. Im Anschluss an die letzte Vorstellung wird in Zusammenarbeit mit dem Kunstsalon e.V. der Choreografie-Preis verliehen.
All Work, No Play
Sight specific Performance von Guy Marcan

Tänzer_innen:
Sophia Guttenhöfer, Paul-Luis Lelievre, Lou Poirier
Ort: Appellhofplatz U-Bahnhaltestelleneingang Breite Strasse

Mittwoch, 25. Mai - 17.15 // 17.45 // 18.15 // 19.15 // 19.45 // 20.15

Freitag, 27.Mai - 15.45 // 16.15 // 16.45 // 17.45 // 18.15 // 18.45
!Choreographiepreis gewonnen!
Mit Treffen Total 2016 entsteht eine für die freie Szene einzigartige kollaborative Ensemblestruktur: 16 Hamburger TänzerInnen, ChoreographInnen und TheatermacherInnen widmen sich vom 01. bis 24. Juli im K3-Zentrum für Choreographie gemeinsam mit 8 internationalen KünstlerInnen kollektiver künstlerischer Praxis und den Präsentationsformen der so entstehenden Arbeit. Das Projekt thematisiert künstlerische Begegnungen vom ersten Moment über die Entwicklung komplexer gemeinsamer Fragestellungen bis hin zu unterschiedlichen Vorstellungsformaten.

Die Veranstaltungsreihe TOTAL NICHT ANGESAGT und das morgendliche TRAINING TOTAL lädt Gäste von Beginn an ein, als ZuschauerInnen, DialogpartnerInnen oder WorkshopteilnehmerInnen am Treffen teilzunehmen.

Treffen Total 2016 sind:
Jenny Beyer, Verena Brakonier, Carolin Christa, Antoine Effroy, Greta Granderath, Tobias Gronau, Sophia Guttenhöfer, Victoria Hauke, Franziska Henschel, Jonas Leifert, Antje Pfundtner, Ann-Kathrin Quednau, Liz Rech, Annika Scharm, Ursina Tossi, Anja Winterhalter, Hannah Wischnewski, Jonas Woltemate und die internationalen Teilnehmer: Sigurour Arent, Giulio D´Anna, Sofia Kakouri, Pavlos Kountouriotis, Nuno Lucas, Rita Natálio, Louise Vind Nielsen, Jinyoung Park. Produktionsleitung: Stückliesel
Unser Wunsch, als in Hamburg ansässige darstellende Künstler*innen den Ensemblegedanken zu stärken, ist aufgegangen. Wir haben inhaltlich sowie handwerklich voneinander lernen können, haben uns ausgetauscht und in die Zukunft gedacht. Wir haben uns persönlich kennenlernen dürfen, uns unsere Arbeitsweisen gezeigt und zusammen künstlerische Ideen gesponnen und umgesetzt. Es wurden Grundsteine für neue Arbeitszusammenschlüsse gelegt, vage Ideen kamen auf den Prüfstand, haben sich gefestigt. Das künstlerische und ästhetische Selbstverständnis konnte sich an anderen reiben und wachsen. Kollektivität, Kollaboration, Komplizenschaften, lockere vs feste, offene vs geschlossene Strukturen waren Begriffe, die immer wieder Thema waren und von den Einzelnen in ihren Arbeitsalltag mitgenommen werden.
Wir haben interessanten Austausch mit und viele Anregungen von einem sehr diversen Publikum bekommen, welches uns als Tanzpartner*innen im Training, als Performer*innen auf der Bühne, als Forscher*innen im Studio, sowie als Gesprächspartner*innen über unsere verschiedenen ästhetischen und inhaltlichen Fragestellungen erleben konnte.
Für die Weiterentwicklung und Stärkung der Hamburger freien Szene wünschen wir uns, dass das Treffen Total unabhängig von der Initiative Einzelner ein strukturell verankerter Bestandteil künstlerischen Arbeitens in Hamburg wäre und in regelmäßigem Abstand einer Anzahl von Künstler*innen die Möglichkeit gäbe in oben skizziertem Rahmen zu arbeiten. Die Grundstruktur für das Treffen ist erarbeitet und hat sich bewährt. Auf ihr lässt sich aufbauen.
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Work displaces joy or at least is preferred - All work, no play is not only on the linguistic level a reference to the fact that daily routine needs and receives more space. Marsan divides and analyses this routine and rebuilds it humouristically in his choreography.
Murder of Crows - einer Soloperformance der Hybridfigur Annika Sch(w)arm, in der die Melancholie des Herbstes spürbar wird - diesem ambivalenten Verhältnis zu Vergänglichkeit und Neuanfang. Eine Ambivalenz wird auch in dem Blick deutlich, den Menschen auf Krähenvögel rund um den Erdball richten und der in Murder of Crows verhandelt wird.

Murder Of Crows
Performance von Annika Scharm
Dramaturgie: Sophia Guttenhöfer
Musik: Clemenz Endres
Raum/Kostüm: Lani Tran Duc
Licht: Ricarda Köneke
Weitere Infos und Tickets: www.kampnagel.de/de/programm/murder-of-crows/
Premiere: 4.November 2016
Weitere Aufführung 5.November 2016
jeweils 20 Uhr
Kampnagel / K4
Anja Beutler©
Anja Beutler©
Anja Beutler©
Anja Beutler©
Anja Beutler©
Anja Beutler©
Anja Beutler©
Link zu Videoaufzeichnung
Werkstatt-Format
PROBEBÜHNE EINS | ERÖFFNUNG DES FESTIVALS HAUPTSACHE FREI
Wir befinden uns derzeit in Figurenentwicklung, mit der wir unsere Interventionen im öffentlichen Stadtraum fortsetzen wollen. Inspiration hierfür sind die mythologische Figur der Sirene und das Phänomen des Jammerns. Mit Tränen in der Stimme, auf dem Wege zum Glück schluchzen, ächzen und seufzen wir in und für die Öffentlichkeit. Wir werden zu Jammerlappen um die kathartische Wirkung des Jammerns zurückzubringen und so vermutlich die Welt zu retten.
Herrjemine
Mittwoch 19.04.2017
19.30 Uhr
K3 - Zentrum für Choreographie
Hamburg
Bauchladen Monopol zeigt:
Let's Quiz about... Weltwirtschaftssystem
23.05.2017 // 19:30
Nernstweg 32-34
22765 Hamburg
Das wird kein gewöhnlicher Quiz-Abend! Bauchladen Monopol schickt euch vielmehr auf einen Rate-Parcours. Es geht rund ums globale Wirtschaftssystem und das quer durch’s ganze Haus der W3. Aha-Momente, (pop-)kulturelle Anekdoten, durchaus Irritierendes, überraschend Erfreuliches und kleine Gaumenfreuden sind auf dieser kleinen Parcours dabei.
Ein Wissens-Parcours mit
Bauchladen Monopol
Link
LINK zum Video
Entschuldigung, ist die Welt verloren?
Ist es besser, mir ein neues SmartPhone zu kaufen um mein altes spenden zu können, oder behalte ich lieber das alte und spende Nichts?
Was kostet eine gute Welt?
Wenn ein Tellerwäscher zum Millionär wird, soll ich dann meine Spülmaschine weggeben? Und warum sind dann nicht mehr sogenannte Hausfrauen Millionärinnen?
Bedeutet eigentlich der Spruch „wer hat dem wird gegeben“ – dass, wer nichts hat gibt?
Warum dürfen wir eigentlich nicht jetzt im Paradies leben sondern erst, wenn wir tot sind?
Darf ich zu allem eine Meinung haben, oder muss ich auch mal die Klappe halten?
Wieweit schreitet Forstschritt fort? Und was ist wenn er dann weg ist?
Könnten Sie vielleicht das Welt- wirtschafts- system mit der Solidarität bekannt machen?
Wir fragen uns doch diese Fragen, oder?
Neulich vor Ikea!
Warum soll die Wirtschaft nicht aufhören zu wachsen, meine Füße aber schon?
Ist unendliches Wachstum etwas natürliches?
Heim@Home ist eine Auseinandersetzung mit dem Körper, der sich in einer räumlichen und körperlichen Suche nach einer Heimat befindet. Heimat ist, wo du jetzt bist, wohin du gehst, woher du kommst. Heimat ist kompliziert. Heimat spürt man erst, wenn man gegangen ist. Heimat ist Anhalten, ist Bewegung. Jede Bewegung ist entschieden. Jede Entscheidung bewegt dich. Schau dich um. Look around you. Hast du dich entschieden hier zu sein? Did you choose to be here? What moved you here? Did you get here with your legs? Was your heart following them?

Dauer: 25 Min.

Tanzperformance, work in progress
von Guy Marsan
mit Sophia Guttenhöfer & Clara Müller
HEIM @ HOME
Mittwoch 13.Dezember 2017 // 20 Uhr
Alte Feuerwache, Köln
Zum Ende der Vortragsreihe in der W3 zu Themen der Weltwirtschaft begegnen sich in einer Performance, die durch das Haus der W3 führt, Fakten und Gefühle, Verzweiflung und Hoffnung, „war schon immer so“ und „muss nicht so bleiben“.
Ein Annäherungsversuch des Performancekollektivs Bauchladen Monopol an Weltwirtschaft und Alternativen mit Kopf, Herz, Hand und Fuß.
Die Welt ist schlecht, die Wahrheit tut weh, es gibt viel zu jammern – und das zu Recht!
21.November 2017
19:30 Uhr
Performance von Bauchladen Monopol
Mit Tränen in der Stimme, auf dem Weg zum Glück schluchzen, ächzen und seufzen sie. Sie werden zu Jammerlappen um die kathartische Wirkung des Jammerns zurück zu bringen und so wahrscheinlich die Welt zu retten.
Ohjemine!
16.03.2018
19 Uhr
Statt Gießen/Lich

26.04.2018
19.30 Uhr
Jupi-Palette
im Gängeviertel/Hamburg
Herrjemine
Bauchladen Monopol zeigt:
30 jährige Jubiläumsgala der Hamburgischen Kulturstiftung
12.02.2018
20 Uhr
Hansatheater Hamburg
Bauchladen Monopol jammert in der Kneipe
Thin Sheets
Performance von Kirstin Burkhardt
Mit Lara Bogatay, Daniela Böttcher, Dinah Büchner, Marie Golücke, Sophia Guttenhöfer, Raha Emami Khansari, Nicola Riede
03.05.2018
18.00 Uhr
Großen Sektionssaal des Medizinhistorischen Museums Universitätsklinikum Eppendorf, Martinistraße 52, Hamburg

Eine Veranstaltung im Rahmen der Tagung "Materielle Kulturen der Psychiatrie" (2. bis 4. Mai 2018)
Den Ausgangspunkt der Performance bildet die künstlerische Auseinandersetzung mit dem psychologischen Begriff „Body Ownership“ und der Frage: Wer verfügt über welchen Körper in welchem Kontext? Die darin implizierte Verhandlung von Körpergrenzen gewinnt im Kontext eines Sektionssaales und der Psychiatrie eine körpernahe Konkretisierung: Welche Grenzen werden berührt, welche Schichten werden durchschnitten? Was passiert, wenn man die Körpergrenze nicht als eine, sondern als viele Schichten begreift? Dieses Thema der Grenzverhandlungen in Schichtungen ist die visuelle Leitfrage der Performance.
Kann leider in der Form nicht stattfinden. Es wird eine thematisch etwas anders ausgerichtete Preformance geben.

Sich anders als sonst durch die Straßen bewegen, Sehenswürdigkeiten und Rituale erfinden, sich ausbreiten und Orte choreografieren, Blickwinkel umdeuten und Fotomotiv werden.

TREFFEN TOTAL 2018 ist eine einzigartige kollaborative Reisegruppe: 25 Hamburger und internationale Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Performance, Musik und Theater, die bereits beim TREFFEN TOTAL 2016 zusammengetroffen sind, gestalten einen vierwöchigen Arbeitsprozess als Kunstwerk. Dabei befragt TREFFEN TOTAL 2018 diesmal Mechanismen und Bewegungen des Tourismus als künstlerische Strategie und lädt zu Begegnungen und Präsentationen auf K3 | Tanzplan Hamburg und im Stadtraum ein. Über vier Wochen entsteht so parallel eine Vielfalt künstlerischer Ansätze, Experimente, Dialoge und Formate.
Treffen Total 2018
Vom 25.Juni - 22.Juli 2018
Auf K3 / Tanzplan Hamburg und im öffentlichen Stadtraum
VON UND MIT: Sigurður Arent, Jenny Beyer, Verena Brakonier, Carolin Christa, Giulio D’Anna, Antoine Effroy, Greta Granderath, Tobias Gronau, Sophia Guttenhöfer, Victoria Hauke, Franziska Henschel, Nuno Lucas, Sofia Kakouri, Rita Natálio, Jinyoung Park, Ann-Kathrin Quednau, Liz Rech, Annika Scharm, Ursina Tossi, Anja Winterhalter, Hannah Wischnewiski, Jonas Woltemate
PRODUKTIONSDRAMATURGIE: Stückliesel
PRESSE: Ulrike Steffel
Genauere Informationen, Veranstaltungen, Orte und Zeiten HIER
Wo gehöre ich hin? UNd wo gehörst Du hin? Darf ich Dich mal besuchen? Oder ist mein Platz dann weg? Wäre das schlimm? Ist auf meinem Platz eigentlich genug Platz für uns beide? UNd warum gehört mein Platz mir und Deiner Dir?

Mit einer Schauspielerin und einem Musiker wird ein Tanztheaterstück entwickelt, das sich launig-leicht mit den großen Fragen auseinandersetzt. Wer mag erkennt darin Zwischenmenschliches oder die große Weltpolitik. Es wird getanzt, gespielt, bilderreich musikalisch poetisch erzählt und doch mit wenig Sprache gearbeitet, um Sprachgrenzen gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Diese mobile Tanztheaterproduktion mit Live-Musik lädt alle Menschen ab 3 Jahren ein.Für jeden Kindergarten und Kita mit einem Raum für maximal 50 Zuschauer*innen.
Mein Platz Dein Platz
Von und mit: Victoria Schmidt, Christian Keul
Konzept und Choreographie: Sophia Guttenhöfer
Dramaturgie: Carola Unser
Theater Pädagogik: Juliana Nowak
Musik: Christian Keul
Premiere 22.September 2018, 15 Uhr
Hessisches Landestheater Marburg
Choreografie: Guy Marsan
Tanz: Sophia Guttenhöfer, Clara Marie Müller
Dramaturgie: Anne Pretzsch
Musik: Anna Weiße

Gefördert durch: KunstSalonStiftung Choreografie-Preis, tanz.tausch – tanz- und performance festival
© Meyer Originals
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© Katrin Schander
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"Wir bestehen doch alle aus Herz, Haut und Knochen!"
Dieser Satz prägte die Auseinandersetzung einer Gruppe von jungen Erwachsenen aus Afghanistan, Ägypten, Deutschland, Irak und Syrien mit der Frage nach dem "Ich und dem Wir".
In einer Multimedialen Performance wird auf verschiedenen Ebenen gemeinsam mit dem Publikum nach Verbindungen gesucht.
Eine Produktion des Kreaturenkollektivs: Sophia Guttenhöfer // Sarah Nüdling // Lilli Thalgott
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